just curious

Sechs Semester später

Ruhig angehen lassen. Und so brauch ich bis zum Bachelor dann halt sieben statt sechs Semester. Dafür waren die letzten drei Jahre wirklich sehr intensive und geile. Studentenleben wie man es sich vorstellt: Glühwein während andere in der Vorlesung dahinvegetieren, Ausflüge und Urlaube wo doch eigentlich noch Abgaben anstanden. Einige dieser Dinge haben sich in der Prüfung dann gerächt, aber was solls’s – bereue das nicht wirklich.

“Nicht für die Uni lernt man, sondern für das Leben.” – So lernte ich es, Bierflaschen mit den Zähnen zu öffnen (Trage zur Sicherheit und meinem Zahnarzt zuliebe dennoch einen Flaschenöffner am Schlüsselbund.) Gründet mit zwei Kumpels eine famose WG, in der sich gelegentlich mehr Studenten aufhalten als in einer Durchschnitts-Vorlesung unseres Jahrgangs. (Man hätte es aber auch wirklich nicht mehr rechtzeitig geschafft in der Uni zu sein.)
Überhaupt ist der Freundeskreis ein ziemlich geiler Haufen. Es ist gefühlt schon fast so als würde man sich seit der Kindheit kennen. Das ist mir manchmal schon fast selbst suspekt.

Und dann fällt mir ein, dass ich nächste Woche das erste Grundschul-Klassentreffen habe. Kinder, wie die Zeit vergeht.

Google+

Ich bin geflasht. Die technischen Details und Facebook-Killer Einschätzungen überlasse ich den Tech-Blogs. Google+ ist durchdacht und steckt voller Funktionen, die einem erst so wirklich klar werden, wenn man in anderen Google Diensten unterwegs ist.
Endlich hat es Google auch mal geschafft, etwas optisch wirklich ansprechend und ausgereiftes auf den Markt zu werfen. Dass alle anderen Apps ebenfalls ein neues Aussehen erhalten ist der beste Nebeneffekt. Danke Andy Hertzfeld.

Bon Iver


Mit Potenzial zum das Album des Jahres zu werden. (Sorry, Strokes)

Instagram meets WordPress

Instagram ist das Twitter für Fotos. Und super. Hat aber keine Webseite. Nunja, zu mindest keine, die in irgendeiner Form eine Funktion für den Nutzer hat.

Irgendwie wünschte ich mir dann doch eine Möglichkeit meine letzten Fotos auch der Menschheit außerhalb der iPhone App zu präsentieren.

Also hingesetzt und durch die API von Instagram gespielt. Dabei herausgekommen ist ein kleines Widget für WordPress Blogs, das nichts anderes tut als die letzten Bilder abzugreifen und die dann in einem Widget wieder auszugeben.

Das ganze läuft schon seit einigen Tagen bei mir in der Sidebar und ist jetzt auch im Plugin Verzeichnis von WordPress aufgenommen.

Ist alles bisher eher rudimentär und wird in den nächsten Tagen und Wochen noch weiterentwickelt. Freu mich auf euer Feedback.

Achja, hab dazu auch noch eine eigene Seite angelegt.

Max, was machst du eigentlich grade?

Ich arbeite seit ein paar Wochen in einer Agentur. Genauer gesagt bei Datenwerk. Das ist alles ganz toll und huiuiui, auch mit ein bisschen Elfenstaub und Einhornkotze. Wir machen da eher so mittelgroße Webseiten und Mediengeschichten. Das beste daran: Das tun, was einem Spaß macht.

Sonst ist das Leben auch sehr großzügig. Dementsprechend werd ich jetzt erstmal nach Bamberg aufbrechen. Danke für dein Interesse.

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