
Ich stolperte gestern über Designers.mx – einfaches Konzept: Leute (ausgewähltedesigneryouknow) laden Playlisten hoch und machen noch ein schönes Cover dazu. Unglaublich gute Stücke dabei. Eignet sich super zum Arbeiten.
Designers.MX
Sechs Tage in Lyon
Spreche immer noch kein Französisch, trank dafür aber mehr französisches Bier und Wein. Es endete damit, dass ich ein Jahr älter wurde. Danke an alle Beteiligten für den super Kurztripp.



Ein Wochenende in Berlin

Zum ersten Mal in Berlin gewesen. Anlass war der Google Developer Day. Das bedeutete: Lange Autofahrt, viel Spaß, viel (Glüh-)Wein, bestätigte Vorurteile (Sorry, Berlin), noch mehr Spaß.
Danke Google für die geilen Vorträge, X Liter Club Mate, übermäßig viel Essen und ein ganzen Haufen neue Ideen. Bis nächstes Jahr. Dann bekomm ich auch das ChromeBook, deal?
Auf dem Bild übrigens der Blick aus unserer – verrauchten und klingellosen (macht jede Pizzabestellung 100% spannender), aber super gelegenen – Wohnung.
November
Ist naturgemäß ein guter Monat und endet jedes Jahr damit, dass ich ein Jahr älter werde. Dieses Jahr geht’s den ganzen Monat nur um Awesomeness. Zwischen Kälte, Unmengen an Kaffee, Bachelorarbeit und Arbeit gesellen sich Foster The People, Berlin und Lyon. Details folgen.

erste schritte mit ihrem kindle

Ich bin ein Mensch der eigentlich gerne liest, aber doch meist zu faul ist, in eine Bücherhandlung zu laufen und die Klappentexte zu lesen. Die Empfehlungen von Amazon.de sind auch eher Humbug, wenn man mal eine Weile verschiedenste Artikel angeschaut hat. Ich lande meist doch bei Büchern, die mir aus dem Freundeskreis empfohlen wurden – eigentlich immer eine gute Wahl.
Das hat eigentlich nur am Rande etwas damit zu tun, dass ich seit gestern Besitzer eines Kindle bin. Angefixt von den Berichten von Marcel und ein bisschen Ausprobieren von Felix‘ Kindle, musste ich mir jetzt auch einen der neuen Generation bestellen. Kein Touch und auch keine Tastatur. Ob sich das irgendwann rächt, bleibt abzuwarten. Dafür genieße ich die Einfachheit des Geräts. Statt alle möglichen Features auszuprobieren, einfach mal lesen.
Der Kindle liegt angenehm in der Hand und wider Erwarten fühlen sich die neuen Materialien echt gut an: Der neue Kindle sah auf den Produktfotos mehr shiny aus als die Tastatur-Generation, in Real merkt man davon nichts. Die Bedienung ist gelungen: Die Blätterbuttons an der Seite liegen so, dass man sie nicht aus Versehen drückt und haben auch ausreichend Widerstand, gleichzeitig muss man keine unnötige Kraft aufwänden um Umblättern zu können. Die 99 € machen den Umgang mit dem Gerät wesentlich angenehmer: Man kann den Kindle nutzen wie man möchte, ohne sich über Hüllen oder Kratzer immer Gedanken machen zu müssen.
Wer einmal für ein paar Minuten auf einem E-Ink-Display gelesen hat, wird nie wieder (freiwillig) versuchen auf einem normalen Bildschirm lange Text zu lesen. Ein Vergleich mit LCDs ist unnötig.
In diesem Sinne wird meine Lese-Quote sich in den kommenden Wochen um gefühlte 100% steigern.