just curious

Wiesnbier

Alle Jahre wieder landet man als Münchner auf der Wiesn (für Zuagroaste und Preißn: Oktoberfest). Und auch dieses Jahr ist das Wetter wieder top passend und man findet sich öfter als gewollt draußen, mit nem Maßkrug in der Hand, wieder. Neun Euro muss man mittlerweile für ne Maß hinlegen. Auf die Kontoauszüge verzichtet man vielleicht ein bis zwei Monate.

Um den Schmerzen am nächsten Morgen etwas vorzubeugen und den Geldbeutel zu schonen, sollte kann man zwischendurch etwas anti-alkoholisches zu sich nehmen. Wer nicht 6 Euro für nen halben Liter Spezi hinlegen will, der kann sich an jeder Schänke umsonst n Schluck Wasser holen. Gutes Münchner Leitungswasser. Die meisten Schänken haben an der Front nen Wasserhahn – Selbstbedienung ist angesagt.

Vor lauter Angst, aber besser nicht den Fehler machen und alkoholfreies Wiesn-Bier bestellen. Das ist nur was für ganz hart gesottene. Normales alkoholfreies Bier schmeckt schon gewöhnungsbedürftig – alkoholfreies Wiesnbier geht einfach nicht.

Mein persönlicher Favorit unter den Wiesnbieren ist das Paulaner. Dicht gefolgt vom Spaten.
Und welches Bier schmeckt dir am besten?

The One Man Arctic Monkey

Jamie T gehört zu den Engländern, die mich manchmal neidisch auf die dortige Musikszene machen. Der Junge ist mittlerweile 23 und hat 2007 mit seinem ersten Album “Panic Prevention” für Aufmerksamkeit gemacht. Stürmisch, wild und dreckig war das erste Album.

“Obama sounds like Osama to me.” — Spider’s Web

Bei “Kings And Queens”, seinem zweiten dritten Album, merkt man deutlich, dass er wohl länger im Studio saß (sitzen musste): Die Tracks wirken aufgeräumter und sauberer. Aber der Charakter ist noch da und das nicht zu wenig. Das Album ist fresh und steckt voller Energie und Spaß. Definitiv eines der besten Alben des Jahres. Anspielempfehlung: Chaka Demus (Track #4).

Überzeug dich selbst:

Sticks ‘N’ Stones by Jamie T //Amazon (CD) // iTunes

Online-Gruppenarbeit mit TeamApart

teramapartlogo

Mancher kennt vielleicht die Situation: Man arbeitet mit mehreren Leuten verteilt an einem Projekt. Sprich man befindet sich eben nicht in einem Büro, wo man sich mal eben zusammensetzen kann.

Beim Telefonieren ist schwer den Leuten etwas visuell verständlich zu machen. Ewiges Mail-Schreiben ist nur selten sinnvoll. Meistens gibt es hinterher mehr Fragen als zuvor.

TeamApart bietet in solchen Situationen eine gute Mischung an. Mehrere Leute können hier in verschiedenen Formen kommunizieren. Im Prinzip ersetzt dieses Webtool die Kombination Skype + Google Docs.

Um TeamApart zu benutzen reicht es den Link an die anderen Teilnehmer zu übergeben. Ohne Anmeldung können sich Gäste direkt einklinken.Am besten mit Webcam und Mikrofon, für die bestmögliche Kommunikation. Für alle ohne diese Möglichkeit existiert auch ein Text-Chat.

Auf der rechten Bildschirmhälfte gibt es die Möglichkeit gemeinsam auf Whiteboards oder Dokumenten zu arbeiten. Auch Bilder und Office-Dokumente können hochgeladen, anderen bereitgestellt und so gemeinsam besprochen werden. Dokumente können wieder verworfen und neu angelegt werden. Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit sich die entstandenen Dokumente herunterzuladen.

teamapart

Einzige Feature, das die kostenpflichtige Pro-Version der kostenlosen Variante voraus hat: Screen Sharing. Hier ist es dann möglich sein gesamten Desktop für die anderen Nutzer sichtbar zu machen. Ein ähnliches Feature hat auch Skype in der neuesten Version bekommen, allerdings traten zumindest bei mir häufige Aussetzer und Verbindungsabbrüche auf.

Zum Registrieren benötigt Ihr im Moment noch einen Invitation-Code. Google ist hier euer Freund.