just curious

Komm in den Schrank!

Ikea hats mal wieder getan. Nach Nils, lässt Ikea jetzt tanzen. In einer netten Flash-Animation kann man sich zum Einen verschieden Räume ansehen. Drückt man unten auf Play, gehts los. Je nach gewählter Musik fangen die Personen an zu tanzen. Und zwar Familien genauso wie mexikanische Wrestler und Typen in Unterhosen.

Man kann au

ch den Beat bestimmen, zu dem sie tanzen: neben den vorhandenen Tracks kann man auch eigene MP3s hochladen oder selbst singen oder seine Tastatur in eine Drum Machine verwandeln. Göttlich. Und das ganze funktio

niert sogar. (Auch das Singen – soeben selbst getestet)

Bis jetzt scheint das

noch nicht so bekannt zu sein, auch die Adresse unter der man die Spielerei erreichen kann, sieht noch nicht so ganz offiziell aus. Immerhin wissen wir jetzt, dass die schwedische Agentur Forsman & Bodenfors dahinter steckt.

Jetzt viel Spaß beim rumspielen. Ich bin dann mal wieder drummen.

COME INTO THE CLOSET / KOMM IN I GADEROBEN

Frühstück

breakfast

So jetzt klappts auch mit dem Internet Explorer.

Gustl light

Man glaubt es kaum. Ich habe schon von mehreren Leuten gehört, dass es den guten alten Augutst jetzt in 0,33-Flaschen geben soll. Ich hab das bisher auf beeinträchtigte Wahrnehmungsfähigkeiten der jeweiligen Personen geschoben. Aber es scheint war zu sein. Das Grundnahrungsmittel der Bayern und das wohl beliebteste Münchener Bier wird jetzt durch 0,33-Flascherl entwürdigt.

Man ist es gewohnt in Clubs das Bier in 0,33-Flaschen zu bekommen, egal ob Becks, Corona, HB oder sonstwas. Aber wenn man wusste, dass es irgendwo Augustiner Bier gibt – dann war auch immer sicher, dass man das in 0,5 L Flaschen bekommt. Und jetzt das. Vielen dürfte es zunächst gar nicht auffallen. Aber bei näherem Hinschauen wird dann der Schock kommen. Sie trinken ihr gutes Bier aus einer 0,33L Flasche.

Münchenblogger.de hat das Beweisbild:

Quelle: Münchenblogger.de

Quelle: Münchenblogger.de

Dabei galt doch Augustiner immer als die Paradebrauerei: keine Werbung und zu mindest im Auftreten komerzfremd. Jetzt das. Ich wusste ja schon immer, dass der Mönch unter seiner Kutte ein Dolch versteckt hat und nur darauf wartet ihn hinterrücks den armen Konsumenten in den Rücken zu jagen!

Die Clubbetreiber wirds freuen, kleinere Flasche zu fast dem gleichen Preis und dem gleichen Durst ergibt mehr Gewinn. Die Augustiner Brauerei wird wohl auch damit mehr Gewinn machen bei gleich bleibendem Absatz. Wirtschaftlich gesehen wohl ein gute Schachzug. Dank sei den großen Brauereien, die überhaupt auf die Idee von 0,33 gekommen sind. An sich schon ein Verbrechen an der Menschheit.  Denn wer 0,5L Bier nicht schafft, sondern nur 0,33 – der sollte besser ganz die Finger davon lassen.

Ich warte dann mal auf meine erste Begnung mit dieser Mogelpackung.

Die ersten 4 Wochen Studium

Die ersten 4 Wochen Studium sind vorbei. Die Routine hat mittlerweile schon Einzug gehalten, nur noch selten wird man kalt erwischt. Das gröbste hat man wohl hinter sich. Und das schwerste wohl vor sich: die Klausuren.

Aber bis dahin habe ich noch über einen Monat Zeit. Vorneweg kann ich sagen, dass es wohl die richtige Entscheidung war. Die Fächer und der Stoff taugen bis auf einzelne Ausnahmen, und die Leute sind eigentlich auch alle super drauf.

Die ersten Wochen sind die prägensten hört man immer wieder. Und das stimmt wohl auch. Zwischen Kämpfen um die besten Übungstermine und die besten Sitzplätze freundet man sich mit vielen Leuten an. “Socialising” gibts eben doch nicht nur online! Sondern auch auf Uniparties und in den Vorlesungen. Macht so auch viel mehr Spaß.

So hatten wir sogar schon unser erstes Lerngruppentreffen ;) – Schönen Gruß an Julia, Frederik und Fabius an dieser Stelle – um festzustellen, dass man Mathe wohl nur im Kollektiv beherrscht. Bleibt abzuwarten, ob das Unterrichtsmotto unseres Profs – “Ständige Überforderung im Unterricht, aber einfache Klausuren” — auch dann so vielversprechend endet. Zu wünschen wäre es jedenfalls. Für alle, die es ähnlich mit der Analysis geht, habe ich noch ein Skript zur gleichen Vorlesung allerdings von einem gewissen Prof Boratke an der TU München. Vielleicht hilft es doch dem einen oder anderen weiter. Der Stoff müsste ja dergleiche sein.

Dank guter Kommunikationswege und Durchhaltevermögen beim anderthalb-stündigem Countdown zur Digitale-Medien Übung und beim Run auf die FiBu-Übung, hab ich es geschafft, mir den Mittwoch komplett freizuhalten und insgesamt nur 3 Zwischenstunden zu haben. Zudem ist  Donnerstags und Freitags um 14 Uhr Schluß – So ist die Woche eigentlich doch recht erträglich. Aber die Lücken sind gefüllt mit Lernen und Arbeiten. Von nix kommt nix und irgendwie muss man sich als Student dann doch finanzieren.

Die Mensa gehört definitiv nicht zu meinen Lieblingsorten – zu mindest die Mensa der TU ist nicht gerade ein Prachtbau und der Geschmack des Essens hängt wohl von der Tagesform der Küchenmannschaft an. Aber es ist essbar. Ich bevorzuge dennoch einfache Kost vom Bäcker oder die heimische Küche.

So far.

WordPress und der Flash-Uploader

Ich hatte mich eigentlich damit abgefunden, dass der Flash-Uploader von WordPress bei mir einfach nicht funktioniert. Dabei hatte ich immer die aktuellste Version auf dem Rechner und habs dann auf die Server-Konfiguration geschoben. Aber denkste.

Wie ich gerade auf meinem frischen System festellen musste, liegt einfach nur an Flash! Jetzt habe ich die etwas ältere Version 9,0,45,0 (warum weiß ich auch nicht genau) und der Flash Uploader funktioniert einwandfrei. Komische Sache, da die aktuelle Version schon die 10.0.12.36 ist.

Ich vermute, dass es mit irgendwelchen Sicherheitsfunktionen zusammenhängt, die auch bei anderen schon zu Problemen geführt hat. Vorerst werde ich nicht updaten, sondern entweder auf ein funktionierendes Flash-PlugIn warten oder auf eine gefixte Version von WordPress. Der Flash-Uploader ist doch angenehmer als das HTML-Formular.

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